Chancengleichheit

Diversity-Leitbild

An der Fakultät für Medizin ebensowie am Klinikum rechts der Isar steht die Förderung von wissenschaftlicher Begabung, persönlichem Engagement und Innovationsgeist an erster Stelle, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung. Hierin folgt die Fakultät für Medizin dem Diversity-Leitbild der TUM, das sowohl im Code of Conduct als auch in der von der TUM unterzeichneten Charta der Vielfalt festgehalten ist. 

Realisierung auf Landes- und Bundesebene

Um entscheidende Schritte voranzukommen und Chancengleichheit konsequent und konkret umzusetzen, strebt die Fakultät für Medizin eine enge Vernetzung mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen auf Landes- wie auf Bundesebene an. Sie stützt sich dabei auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die sich ebenfalls zur Förderung von Chancengleichheit in Medizin und Wissenschaft verpflichtet hat. Die Realisierung von Chancengleichheit ist Ziel aller im Rahmen der Diversity-Zielvereinbarung an der Fakultät für Medizin beschlossenen Maßnahmen, die im Laufe der Jahre nach Möglichkeit ergänzt und erweitert werden sollen. 

Frauenförderung

Wissenschaftliche und ärztliche Mitarbeiterinnen

Für die Förderung der wissenschaftlichen und ärztlichen Mitarbeiterinnen am Klinikum rechts der Isar und an der Fakultät für Medizin setzen sich ein: die Frauenbeauftragten, Abteilungsbeauftragten, das KeCK Team, die Stabstelle TUM Chancengleichheit und die Vice Dean for Diversity & Talent Management der Fakultät für Medizin.

Mitarbeiterinnen in Pflege und Verwaltung

Bei Fragen zur Gleichstellung in Pflege und Verwaltung können Sie sich an die Gleichstellungsbeauftragten oder an den Personalrat des Klinikums wenden (personalrat@mri.tum.de). Außerdem kümmert sich die Gleichstellungsbeauftragte der TUM, um die Belange des nicht-wissenschaftlichen Personals.

Internationales

In internationalen Angelegenheiten können Sie Kontakt mit der Beauftragten für Internationale Beziehungen an der Fakultät aufnehmen. Für Studierende, die aus dem Ausland kommen oder beabsichtigen, ins Ausland zu gehen, verfügt das International Office über zahlreiche Informationen und Unterstützungsangebote.

Religion

TUM- und Klinik-Mitarbeiter*innen, die ihre Religion ausüben möchten, finden in der Katholischen (KHG), der Evangelischen (EHG) oder der Islamischen Hochschulgemeinde (IHV) an der TUM Anschluss. Kirchen und Gottesdienste finden Sie auf dem Gelände des Klinikums als auch in Räumen der Hochschule. Für Muslime stehen ebenfalls mehrere Gebetsräume an den verschiedenen Standorten der TUM zur Verfügung. Der Verband Jüdischer Studenten in Bayern widmet sich allen Bereichen des jüdischen Studentenlebens.

Sexuelle Orientierung

Das Queer-Referat setzt sich für die Belange von Homo- und Transsexuellen an der TUM ein und veranstaltet regelmäßig Treffen. Für homo- und transsexuelle Studierende wurde von Studierenden der queercampus eingerichtet.

Behinderung

Im Falle einer Behinderung können Sie sich an die Schwerbehindertenvertreter*innen am Klinikum rechts der Isar (schwerbehindertenvertretung@mri.tum.de) oder an die Servicestelle für behinderte und chronisch kranke Studierende an der TUM wenden.

Alter

Die TUM schätzt alle Altersgruppen an der Universität. So bindet sie z.B. die mit dem Ehrentitel Emerity of Excellence versehenen Professor*innen auch noch im Ruhestand in die Universität mit ein und baut auf deren langjährige Erfahrung und Reputation. Zugleich ist sie bestrebt, die Vereinbarkeit von beruflichen Verpflichtungen mit der Versorgung pflegebedürftiger Familienangehöriger zu fördern: neben detaillierten Informationen erhalten Sie auf Wunsch auch eine persönliche Beratung zum Thema Pflege beim Familienservice der TUM.